Kolloidale Metalle

Kolloidale Metalle

Mineralien und Spurenelemente am besten in kolloidaler Form

Die Flüssigkeiten im Körper wie Blut oder Lymphe sind Kolloide. Jeder Mensch hat alle Elemente in sich, und zwar in kolloidaler Erscheinungsform. Diese Reservoirs können mit der Einnahme unserer Produkte aufgefüllt werden.

In kolloidaler Form sind Mineralien und Spurenelemente perfekt für unseren Körper verfügbar - weil dieser selbst aus kolloidalen Flüssigkeiten besteht.

Durch folgende Maßnahmen kann man feststellen, welche Mineralien oder Spurenelemente einem fehlen:

  •   Blutuntersuchung
  •   Haaranalyse
  •   Bioenergetische Testungen (EAV, RAC, ...)
  •   Computergestützte Diagnostik wie Oberon, BioScan o.a.
  •   Radiästhetische Diagnostik (Pendel, Tensor, Einhandrute)
  •   Kinesiologische Untersuchung

Außerdem kann man in der gratis Broschüre nachlesen, welche man nach der Symptomatik einnehmen sollte. 

Verbindungen eines Elementes mit anderen Stoffen wie Salzen, z.B. Silbersalze oder Germanium-Citrat-Laktat, sind keine Koll. Sie müssen vom Stoffwechsel aufgeschlossen werden. Kolloidale Lösungen können wir dagegen stoffwechsel-unabhängig aufnehmen - über die Schleimhäute.

Wodurch unterscheiden sich Mineralstoffe und Spurenelemente?

Mineralstoffe werden in Mengenelemente und Spurenelemente unterteilt. Mengenelemente nennt man alle anorganischen Substanzen, deren Konzentration im Körper mehr als 50 mg/kg beträgt: Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor und Schwefel.

Spurenelemente sind diejenigen Stoffe, die in geringerer Konzentration im Körper vorhanden sind: z.B. Chrom, Kupfer, Silizium, Zink, Mangan, etc. Die Ausnahme ist Eisen: obwohl es mit ca. 60mg/kg vorhanden ist, zählt es zu den Spurenelementen.

Was ist das Neue an unseren Kolloiden?

Unsere Kolloide werden mit einer vollkommen neuen Methode produziert, nämlich mittels Schwingungen. Dieses elektro-physikalische Verfahren nennt man "Protonenresonanz". Dabei wird das entsprechende Material gedehnt und schließlich zum Zerfall gebracht.

Bei der Protonenresonanz wird das Ausgangsmaterial durch seine Eigenschwingung stark erregt und dann durch einen elektro-physikalischen Prozess in gewünschter Partikelgröße und mit gewünschter Ladung abgespalten.

Durch dieses neue Herstellungsverfahren sind diese Koll. den traditionell mit Elektrolyse hergestellten Lösungen weit voraus. Dazu kommt, dass man mit Elektrolyse nur wenige Elemente kolloidal lösen kann - nur wenige sind dafür geeignet. Versuchen Sie z.B. mal Elektrolyse mit Schwefel, Calcium oder Kohlenstoff. Das geht nicht!

Beispiel Goldwasser: zur Herstellung von Goldwasser mit einem Generator bräuchte man 1000 mal stärkeren Strom als bei Silbergeneratoren, um Konzentrationen in wirksamen ppm-Konzentrationen zu erhalten. Das würde einen raumfüllenden Generator mit lebensgefährlich starken Strömen erfordern. Mit handelsüblichen Silbergeneratoren könnte man nur sehr schwache Goldkonzentrationen im ppb-Bereich herstellen (ppb = parts per billion).

Der Grund: Goldionen lösen sich 1000 mal schwerer aus dem Metallgitter als Silberionen. Das sind elektro-physikalische Gesetzmäßigkeiten. Außerdem wären Reingold-Elektroden sehr teuer (im Verkauf einige hundert € pro Paar).

Unsere Kolloide - hergestellt mit Protonenresonanz - sind also 

  •   mit extrem feinen Teilchen
  •   von höchster Reinheit
  •   hoch konzentriert

Extrem fein aufgelöst

Durch die Protonenresonanz werden die Teilchen äußerst klein - nur maximal 10-30 Atome groß (je nach Element). Und es gilt ja das physikalische Gesetz: Je kleiner die Teilchen, desto größer ist die innere Oberfläche, also die Grenzflächen. Das bedeutet für Sie mehr Effizienz bei gleicher ppm-Konzentration!

Stellen Sie sich vor: In einem Eimer voller großer Steine haben diese Grenzflächen von etwa einem DIN A3 Blatt. Der gleiche Eimer gefüllt mit feinem Sand hat Grenzflächen vom Ausmass eines Fußballfeldes! Die innere Oberfläche ist also wesentlich größer, und das bei etwa gleicher Masse (Gewicht). Die abertausenden Sandkörnchen haben in der Summe wesentlich ausgedehntere Grenzflächen als die paar Steine.

So ist das auch mit den Elementen aus gleichen Atomen: Je geringer die Partikelgröße, desto ausgedehnter sind die Grenzflächen - und damit die Wirkungsfläche. Somit ist es verständlich, dass bei der Wahl von koll. Mineralien die Partikelgröße eine wesentliche Rolle spielt.

Höchste Reinheit

Sie erhalten unsere Kolloide in bisher nicht erreichter Reinheit - 99,9999% ("Sechsfach neun"). Das ist wichtig, damit sich z.B. nicht die Kolloid Teilchen mit Salzen verbinden und so unnütz werden. Beispiel Silberwasser: in einer unreinen Dispersion können sich Silberionen zu Silbernitrat verbinden.

Unsere Koll. werden mit doppelt destilliertem Wasser produziert und enthalten so fast nichts außer reinem W. und dem jeweiligen Element.

Starke Konzentrationen

Unsere koll. Lösungen sind hoch konzentriert: Ab 44 ppm, viele über 60 ppm.

Die Abkürzung ppm bedeutet "parts per million". Sie wird in der Medizin und Chemie verwendet, um die Konz. eines Stoffes in einem Dispersionsmedium anzugeben. ppb bedeutet "parts per billion" - also Teile pro Milliarde. In einem Kolloid mit 50ppm sind 50 mg des Stoffes in einem Liter enthalten. 

Beim Kauf von Kolloiden ist darauf zu achten: von einem Kolloid mit 50ppm brauchen Sie doppelt so viel wie bei 100ppm, um dieselbe Menge des Stoffes aufzunehmen. Dazu kommt noch die Größe der Teilchen als Parameter.

Es gibt zwei Meßverfahren, um ppm zu ermitteln: erstens die Atom-Absorptions-Spektralanalyse, die man im Labor für ca. 70,- € beauftragen kann. Zweitens die Messung mit einer Labor Feinwaage vor und nach Herstellung des Kolloids: so sieht man genau, wieviel Material in die Dispersen gegangen ist.

Wirkungen

Jedes unserer 28 Kolloide hat seine spezifischen Wirkungen und Eigenschaften. Sie sind ausführlich beschrieben in der Broschüre über Koll. (gratis anfordern).

Eine kolloidale Lösung hat übrigens ganz andere Wirkungen als ein entsprechendes homöopathisches Arzneimittel. Das kolloidale Kupfer zum Beispiel wirkt v.a. auf Blut, Gefäße, Nervenzellen und Bindegewebe. Homöopathisches Cuprum metallicum dagegen wird bei Krämpfen, Übelkeit oder Erbrechen eingesetzt.

Kolloidale Flüssigkeiten sind keine Arzneimittel und deshalb nicht apothekenpflichtig. Nebenwirkungen sind nicht zu befürchten, denn kolloidale Zusammensetzungen befinden sich ja auch im Organismus. Man führt also nichts Körperfremdes zu.

 

Anwendung

Oral

Die angegebene Menge auf einen Löffel geben, einnehmen und für eine Minute unter der Zunge lassen. Dann schlucken. Anschließend ein Glas Wasser trinken. Verwenden Sie am besten einen Plastiklöffel, damit nicht verschiedene Metalle miteinander reagieren.

Wenn Sie mehrere Koll. im gleichen Zeitraum nehmen, lassen Sie bitte einen Abstand von 15 Minuten zwischen ihnen. Halten Sie bitte auch einen Abstand von mind. 15 Min. ein zur Einnahme von Reizmitteln wie Kaffee, Alkohol und Essig.

Zerstäuber

Eine sehr effiziente Einnahmeform ist mittels Kalt-Zerstäuber. Solche Inhalationsgeräte gibt es mittlerweile sogar beim Discounter zu kaufen.

Eine sehr effiziente Einnahmeform ist die orale mittels Kalt-Zerstäuber. Die Kolloide werden dadurch in kleinste Tröpfchen zerstäubt und von der gesamten Mund- und Rachenschleimhaut aufgenommen. Inhalationsgeräte gibt es in großer Auswahl.

Einreibung

Zusätzlich können Sie eine Einreibung machen: Zweimal täglich ca. 15 Tropfen in die Handflächen geben und über die Innenseiten der Unterarme aufwärts bis in die Armbeugen reiben. Bei Silberwasser können Sie das 4-5 mal am Tag machen. Um Verkeimung zu verhindern, sollte die Berührung der Pipette mit der Haut vermieden werden. 

Lokale Anwendung

Sie können die Kolloide außerdem äußerlich anwenden - an den Stellen, an denen sie wirken sollen. Ein klassischer Fall ist kolloidales Silber auf Wunden, wundgelegene Stellen oder bei Fußpilz. Auch bei direkter Anwendung in die Nase ist Silber sehr hilfreich.

Auge

Kolloide lassen sich auch direkt ins Auge träufeln, z.B. Germanium, Gold und Silber. Diese lokale Applikation kann man zusätzlich zur oralen Einnahme machen.

Zeitpunkt

Man kann grundsätzlich alle Kolloide morgens einnehmen - es gibt jedoch einige Vorteile wenn man beachtet: Eisen mittags. Magnesium, Silber und Kalium abends.

Dosierung

Durch die Kleinheit der Teilchen, Reinheit und hohe ppm-Werte kann die Dosierung sehr gering gehalten werden - eine Flasche reicht für ca. einen Monat. Die unterschiedlichen Flaschengrößen (200ml, 100ml, 50ml) geben an, wieviel man von dem Kolloid nehmen soll:

  •   Von einer Flasche mit 200ml nehmen Sie 30 Tropfen
  •   Bei 100ml Flascheninhalt 15 Tr.
  •   Und bei 50ml-Flaschen sollten es 8 Tr. sein

Verwenden Sie für die genaue Dosierung am besten die mitgelieferte Pipette. Diese hat 3ml Fassungsvermögen. 1ml entspricht ca. 30 Tropfen.

Haltbarkeit

Unsere Produkte bleiben über einen großen Zeitraum frisch, mindestens ein Jahr. Das liegt an den Blauglas-Flaschen, in die sie gefüllt sind. Blaues Glas verhindert fast vollständig die Lichteinstrahlung in den Flascheninhalt. 

Ausnahme koll. Sillber: dieses ist nur 3 Monate lagerfähig. Wir etikettieren die Koll. in unserem Lager mit Datums-Stempel. Damit gehen wir sicher, nichts zu verkaufen, das sich dem Ablaufdatum nähert. Sie erhalten also immer ein frisches und wirksames Kolloid.

Es gibt zwei Energien, die die Haltbarkeit beeinträchtigen: Wärme und Licht. Bewahren Sie also das Kolloid möglichst dunkel und kühl auf.

Achten Sie bitte darauf, dass keine strahlenden Geräte in die Nähe des Produkts kommen. Das könnten Handys ebenso sein wie Lautsprecher, Elektrogeräte, Beleuchtungen oder der Herd. Lagern Sie das Kolloid bitte nicht im Kühlschrank - die Abstrahlung der Elektrik würde die Qualität beeinträchtigen.

 

Eine persönliche Beratung erhalten Sie unter  09434 3029 (Mo-Fr, 10-16 Uhr).

Wiederverkäufer willkommen (mit Gewerbeschein oder Praxisnachweis)

 

Rechtlicher Hinweis: Essenzen und Schwingungsmittel sind im Sinne des Art. 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 Lebensmittel und haben keine direkte, nach klassisch wissenschaftlichen Maßstäben nachgewiesene Wirkung auf Körper oder Psyche. Alle Aussagen beziehen sich ausschließlich auf energetische Aspekte wie Aura, Meridiane, Chakren, etc.

Aufgrund der heutigen Rechtslage, die auf einem sehr eingeschränkten wissenschaftlichen und materiellen Weltbild basiert, müssen wir Sie darauf aufmerksam machen, dass sämtliche Informationen auf diesen Seiten von offizieller und wissenschaftlicher Seite nicht bewiesen sind. 

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